In der Businessfotografie müssen deshalb alle Details aufeinander abgestimmt sein.

Portraitfotos gehören zum Branding eines Unternehmens

Business Portraits gehören zum Gesicht des Unternehmens (Bildquelle: @ Capital Headshots Berlin)

Ein Blick auf die Teamseiten deutscher Unternehmen lässt gelegentlich den Eindruck entstehen, man befände sich im Experimentallabor. Mitarbeiterfotos sehen aus als seien sie per Zufallsgenerator erstellt. Headshots haben völlig unterschiedliche Proportionen und Schnitte der abgebildeten Köpfe, variierende Beleuchtung, verschiedene Hintergründe, Farben und Kontraste. – Die Ursache dafür wird schnell klar: Die Portraits sind zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen entstanden, manchmal von einem Hobbyfotografen aus der Abteilung angefertigt, manchmal aus dem Privatfundus des Mitarbeiters beigesteuert.

Für ein Unternehmen, das zu Recht auf hohe Standards stolz ist, viele kluge Gedanken in Firmen-Policy und Corporate Identity investiert hat, ist solch ein Umstand alles andere als imagefördernd. Denn Businessportraits sind eben nicht nur Fotos, sie sind wichtige Mosaiksteine im Gesamtbild des Unternehmens. Überall dort, wo man nachlässig oder unprofessionell agiert, entsteht ein unschöner Fleck, der vom sonst tadellosen Auftritt in der Öffentlichkeit ablenkt.

Ob Corporate Headshots, Businessportraits oder Teamfotos: Deren Aussehen sollte zu keinem Zeitpunkt dem Zufall geschuldet sein. Es müssen erst Standards gesetzt und Maßstäbe dann auch über Jahre eingehalten werden. Ein konsequent einheitlicher Bildlook ist nur in einer professionellen Arbeitsroutine möglich. Ein guter Businessfotograf erstellt, hütet und garantiert die richtigen Zutaten für die einmal gewählte und vereinbarte Bildsprache wie ein Spitzenkoch die Rezepte für die Lieblingsspeisen seiner Gäste. Eine Standard Operating Procedure (SOP) gibt es also auch in der Businessfotografie, auch wenn dieser Begriff dort selten Verwendung findet.

Eine Empfehlung an Geschäftsführer, Personal-, Marketing- oder Werbeleiter: Kritisch auf die verwendeten Fotos im eigenen Unternehmen schauen und darüber nachdenken, ob ein konsequent-beherztes Herangehen an offensichtliche Missstände nicht durch eine kleine Maßnahme große Wirkung zeigen könnte. Etwa durch einen Anruf bei einem versierten Businessfotografen.

Über den Autor: Pierre Venus ist Fotograf bei Capital Headshots Berlin (http://www.capitalheadshots.berlin), einem Dienstleister für Businessportraits direkt in den Unternehmen.

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