Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporose-Tag

Osteoporose - Auch Männer kann es treffen

Auch sportliche Männer können an Osteoporose erkranken.

Osteoporose wurde viele Jahre als reine “Frauen-Krankheit” abgetan. Mittlerweile sind sich Mediziner jedoch einig, dass die Zahl der an Osteoporose erkrankten Männer lange Zeit unterschätzt wurde.

Jeder fünfte Osteoporosepatient ist männlich
Mediziner gehen nun davon aus, dass unter allen Osteoporosepatienten jeder fünfte männlich ist. Während Frauen größtenteils nach den Wechseljahren eine Osteoporose entwickeln, erkranken Männer meist etwa erst zehn Jahre später daran. Laut Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose haben Männer gleichzeitig ein geringeres Knochenbruchrisiko als Frauen.

Zwei Typen der Erkrankung
Experten unterscheiden zwei verschiedene Typen der Erkrankung: primär und sekundär. Während Frauen häufiger an einer primären Osteoporose als Folgeerscheinung der veränderten Hormonproduktion nach den Wechseljahren leiden, erkranken Männer häufiger an der sekundären Osteoporose. Die Ursachen liegen dann in anderen Erkrankungen, wie zum Beispiel rheumatoider Arthritis oder Fehlfunktionen der Nebenschilddrüsen.

Erste Anzeichen meist unscheinbar
Erste Anzeichen der Erkrankung können gelegentliche Rückenschmerzen oder Knochenschmerzen sein und sind damit meist eher unscheinbar. Endgültig festgestellt wird die Osteoporose in vielen Fällen nach dem ersten Knochenbruch.

Welt-Osteoporose-Tag
Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Osteoporose als globale Volkskrankheit ein. Aus diesem Grund hat sie 1998 den Welt-Osteoporose-Tag als internationalen Aktionstag anerkannt. Damit soll jährlich am 20. Oktober auf die Häufigkeit und Gefährlichkeit der Krankheit aufmerksam gemacht werden. In Deutschland wird er vom Kuratorium Knochengesundheit, dem Deutschen Grünen Kreuz e.V. und dem Bundesselbsthilfeverband Osteoporose initiiert. Interessierte können sich bei den Institutionen über bundesweit stattfindende Veranstaltungen rund um den Aktionstag informieren.

Lange Zeit unheilbar
Noch vor einigen Jahren galt die Osteoporose als unheilbar. Heute sind jedoch verschiedene therapeutische Ansätze bekannt, die nach einer Diagnose zum Einsatz kommen können.
Eine seit über 15 Jahren eingesetzte und schmerzfreie Therapiemethode in der Behandlung von Osteoporose ist die Kernspinresonanz-Therapie. Dieses Verfahren setzt an der Ursache von Knochenschwund an. Knochen ist ein Gewebe, in dem ständig Knochensubstanz in gleichen Mengen auf und abgebaut wird. Bei Osteoporosepatienten wird jedoch mehr Knochengewebe abgebaut, was dazu führt, dass die Knochen porös werden.
Durch die Kernspinresonanz-Therapie, die auf dem diagnostischen MRT-Verfahren basiert, können die knochenbildenden Zellen (Osteoblasten) angeregt werden. Durch den gezielten Einsatz der Therapie bei Osteoporose können Beschwerden deutlich gelindert und der Knochenmineralisationsgehalt verbessert werden.
Dies wurde 2015 in einer Studie des Ludwig Boltzmann Instituts Saalfelden (Österreich) sowie 2008 in einer Studie am Fachkrankenhaus für Orthopädie in Bad Düben nachgewiesen.

Eingriffs- und nebenwirkungsfrei
Die Therapie ist eingriffsfrei und zeigt bislang keine Nebenwirkungen. Als Ergänzung empfehlen Mediziner eine Basistherapie mit Calcium und Vitamin D3. Von einer Kombination mit einer Bisphosphonat-Therapie wird abgeraten. Eine Therapie besteht aus zehn je einstündigen Behandlungseinheiten.

Weitere Informationen zur Kernspinresonanz-Therapie sind unter der Telefonnummer 06441/ 679 18 55 und im Internet unter www.mbst.de erhältlich.

Die MedTec Medizintechnik wurde 1998 im mittelhessischen Wetzlar gegründet. Sie ein forschungs- und vertriebsorientiertes Unternehmen und ist Hersteller der MBST-Kernspinresonanz-Therapiegeräte. Die Behandlung wird bei verschleißbedingten Gelenkerkrankungen und Stoffwechselstörungen der Knochen eingesetzt. Seit der Unternehmensgründung legt die Firma großen Wert auf eine konsequente Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Kooperation mit renommierten Universitätskliniken und Instituten. Damit wird die permanente Weiterentwicklung der Behandlungsmethode gewährleistet.
Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen als Top-Innovator des Mittelstandes ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde für das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg mit den Kernspinresonanz-Therapiegeräten verliehen.

Firmenkontakt
MedTec Medizintechnik GmbH
Katharina Künzel
Sportparkstraße 9
35578 Wetzlar
06441 679 18 0
medtec@mbst.de
http://www.mbst.de

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DeltaMed GmbH
Katharina Künzel
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