GVB-Vorstand zu Aussagen von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz

(Mynewsdesk) München, 20. November 2015 – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben mit Unverständnis die heutigen Aussagen von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zum Schutz der Sparer und seine Forderung nach einer europäischen Einlagensicherung registriert. Dazu stellt Jürgen Gros, Vorstand des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), klar:

„EU-Parlamentspräsident Martin Schulz liegt falsch. Ersparnisse in Deutschland sind durch die bewährten nationalen Einlagensicherungseinrichtungen umfassend geschützt. Eine Reihe europäischer Staaten hat es hingegen immer noch nicht geschafft, vergleichbare Einrichtungen aufzubauen. Mehr Finanzstabilität in der EU wird aber nicht erreicht, indem zukünftig solide Banken und ihre Sicherungstöpfe dafür herhalten müssen, Defizite im Rest Europas auszugleichen.“

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Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vereint unter seinem Dach 1.300 genossenschaftliche Unternehmen. Dazu zählen 279 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.021 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt 53.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand 30.06.2015)

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