Kaum ein Investment wird seit Jahren so regelmäßig empfohlen wie Gold. Angesichts der geringen Zinsen auf Tages- und Festgelder und der drohenden Strafzinsen gewinnt das Edelmetall ständig an Bedeutung. In der Entwicklung des Kurses zeigt sich diese Empfehlung, denn er bewegt sich heute auf einem Niveau, das noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Trotzdem ist der Goldkurs Schwankungen unterworfen, und wer vor wenigen Monaten im größeren Stil in Gold investiert hat, musste vielleicht erste Einbußen hinnehmen. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass sich viele Anbieter derzeit fragen, ob sie wirklich in Gold investieren sollen. Wie bei jedem Investment kommt es bei der Antwort auf die Ziele des Anlegers an. Wie man mit Gold die Kapitalrendite zum Wachsen bringen kann, erfährt man auf https://www.testsieger-berichte.de/2016/06/15/niedrigzinsphase-wie-gold-die-kapitalrendite-wachsen-laesst/

Gold als wertbeständiges Tauschmittel

Edelmetalle wie Silber oder Gold sind äußerst wertbeständig. Damit unterscheiden sie sich von Papiergeld. Schon seit Jahrhunderten ist Gold eine Währung, die der Mensch zur Bezahlung verwendet. Es ist ein gefragtes Wertaufbewahrungsmittel. Deshalb hat man früher Gold gespart, während heute die Zentralbanken als die Hüter der Goldreserven gelten. Viele 10.000 Tonnen Gold sind bei den nationalen Zentralbanken gelagert, bei Silber verhält es sich ähnlich. Allerdings wird Silber nicht nur als Zahlungsmittel verwendet, sondern in der Industrie und in der Produktion als unverzichtbares Metall eingesetzt. In Handys, Computer, Autos und Waschmaschinen ist Silber häufig ein Bestandteil des technischen Innenlebens, und lediglich ein geringer Anteil wird wiedergewonnen. Silber könnte deshalb in einigen Jahrzehnten knapp werden, wodurch sich der Preis erhöht. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Gold und Silber äußerst wertbeständig sind und deshalb als Investment nicht fehlen dürfen. Diese Wertbeständigkeit macht sie bei drohender Inflation zu einer attraktiven Beimischung im Portfolio, denn Papiergeld bietet diese Beständigkeit nicht.

So investiert man in Gold

Natürlich weiß heute niemand, wie sich der Preis des Edelmetalls in Zukunft entwickelt. Wer aber in Gold investieren will, sollte die unterschiedlichen Varianten kennen, die ein Anleger zur Auswahl hat. Zum Beispiel kann man in physisches Gold investieren. Dabei handelt es sich um gefragte Anlegermünzen oder um echte Goldbarren. Sie werden zum Beispiel von Degussa mit dem höchsten Feingewicht von 999/1000 verkauft. Wenn es das Investitionsvolumen zulässt, ist der Kauf eines Barrens interessant, wobei ein Barren in unterschiedlichen Größen und Gewichtsklassen erhältlich ist. Ob man Gold beim Fachhändler oder anonym im Internet kauft, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Man sollte aber darauf achten, einen renommierten Händler auszuwählen, der über entsprechende Referenzen verfügt.

Firmenbeteiligungen als interessante Alternative

Wer kein Gold in Reinform erwerben will, hat unterschiedlichste Firmenbeteiligungen zur Auswahl. Dazu gehören Goldfonds oder Aktien von Firmen, die in der Goldindustrie tätig sind. Dabei ist zu beachten, dass Goldaktien natürlich wie alle anderen Aktien Schwankungen unterworfen sind. Das Risiko des Wertverlustes ist bei Goldfonds tendenziell etwas geringer. Wer spekulativ investieren will, kann natürlich Geld in Goldminen anlegen. Für den Privatanleger kommen solche Investments in der Regel aufgrund des hohen Verlusts nicht in Frage, doch für risikoaffine und erfahrene Investoren bieten sie attraktive Renditechancen. Allerdings sollte man das geplante Investment dazu auf Herz und Nieren prüfen, bevor man das Geld anlegt.

 

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