Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.), Vorreiter der modernen Medizin und Ernährungswissenschaft, war sich der Eigenschaft unseres Körpers auf zugeführte Nahrung mit Gesundheit oder Krankheit zu reagieren bereits 400 Jahre vor unserer Zeitrechnung bewusst.

 

Aus den hiermit zusammenhängenden Überlegungen stammt Hippokrates´ berühmtester Ausspruch: “Lasst Nahrung Eure Medizin sein, und Medizin Eure Nahrung!”

 

Neuzeitliche, wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen eindrücklich die antiken Erkenntnisse. Europäischer Innovationsträger und Vorreiter der Erforschung und Verwendung von Lebensmittelbestandteilen zur Prophylaxe und Behandlung von Erkrankungen ist die Siegener unamed Pharma GmbH mit Ihren auf diesen Bereich hochspezialisierten Mitarbeitern. Diplom-Ökotrophologe Philipp Rädel, Geschäftsführender Gesellschafter und Forschungsleiter in Bezug auf die therapeutische und medizinische Verwendung von Nährstoffen, sieht das Entstehen von Krankheiten in vielen Fällen hauptsächlich als Resultat einer über längere Zeit bestehenden Fehl- oder Mangelernährung. Die gesunde, physiologische Funktion unseres Körpers ist demnach maßgeblich auf die ausreichende und regelmäßige Zufuhr bestimmter Lebensmittel angewiesen.

 

Besonders für Übergewicht oder Adipositas, Diabetes und Bluthochdruck ist daher neben Bewegungsmangel unsere neuzeitliche Interpretation von geeigneter Ernährung verantwortlich.

 

Diese besteht zu weiten Teilen aus industriell verarbeiteten Produkten mit potentiell gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen, gehärteten oder tierischen Fetten, ist dazu reich an rasch verwertbaren Kohlenhydraten aus Weißmehlen und Zucker und verfügt generell über eine niedrige Nährstoffdichte. Der Ernährungswissenschaftler erklärt: „Hiervon müssen vergleichsweise große, teils enorme Mengen verzehrt werden, um eine ausreichende Versorgung mit allen lebenswichtigen und wertvollen Vitaminen, Fetten, Mineral- oder sekundären Pflanzenstoffen zu gewährleisten…“

 

Wenn sich der Körper also nimmt, was er braucht, ist ein vergrößertes Hungergefühl und schädliches Übergewicht, im umgekehrten Fall eine Nährstoff-Unterversorgung die Folge. Beides führt gegebenenfalls zu hohem Blutdruck.

 

„Bei konsequenter, positiver Veränderung der sogenannten Lebensstilfaktoren mittels Aufnahme einer reichhaltigen, salzarmen Vollkost aus frischem Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, ausreichender Bewegung an der frischen Luft und dem Verzicht auf Genussgifte wie Nikotin, Alkohol und Koffein, sind die zu erwartenden, positiven Resultate den meisten Medikamenten zur Behandlung von Bluthochdruck weit überlegen.“

 

Leider stehen Anforderungen aus dem Berufsleben, Zeitmangel oder einfach Bequemlichkeit und ein Überangebot an Fast-Food und Mikrowellengerichten, Snacks und Süß-Getränken dieser Lebensumstellung oft im Wege. So nehmen Ärzte und Patienten zur Erhaltung der Gesundheit und Vermeidung gefährlicher Komplikationen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt eine medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks trotz lästiger Nebenwirkungen und der eigentlich gesünderen Alternativen in Kauf.

 

Die Ernährungswissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen empfehlen daher bereits vorbeugend oder zur Behandlung eines bestehenden Hochdrucks alternativ die bewusste und zusätzliche Aufnahme nachweislich Blutdruck-senkender Nährstoffe. Hierzu gehören unter anderem:

 

Arginin – Nüsse, Samen, Kerne oder Hülsenfrüchte enthalten besonders viel Arginin, stehen aber gleichzeitig in unserer Gesellschaft nur selten auf dem Speiseplan. Im Körper findet eine Umwandlung des Eiweiß-Bestandteils in Stickstoffmonoxid (NO) statt. NO entspannt die Blutgefäße, in der Medizin spricht man von einem vaso-dilatativen Effekt. Diese Entspannung nimmt sprichwörtlich den Druck vom Herz-Kreislauf-System und den Gefäßen. Die Wirkung von Arginin ist wissenschaftlich gut untersucht und allgemein anerkannt.

 

Kalium – Kalium stimuliert die Nieren Wasser auszuscheiden, der Blutdruck sinkt. Gleichzeitig wirkt das Mineral positiv auf die Herzfrequenz. Besonders Wurzelgemüse, Kartoffeln, Tomaten, aber auch Bananen und andere pflanzliche Lebensmittel enthalten reichlich Kalium. Der ärztlichen Forderung nach fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag kommen dabei allerdings die wenigsten Bluthochdruckpatienten nach. Bei industriell verarbeiteten, pflanzlichen Lebensmitteln kann außerdem schon während des Produktionsprozesses ein großer Teil des wertvollen Kaliums verloren gehen und wird durch einfaches Kochsalz ersetzt. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nach einer Mindestaufnahme von 2g Kalium pro Tag wird so nur selten auch umgesetzt.

 

Hibiskus – Pflanzliche Lebensmittelbestandteile wie Farb- oder Aromastoffe wirken sich häufig positiv auf den Blutdruck aus. Leider sind die Wirkmechanismen bei einigen der sogenannten „sekundären Pflanzenstoffe“ nicht abschließend geklärt. Gerade Hibiskus (botanisch: Hibiscus sabdariffa) ist aber im Hinblick auf seine blutdrucksenkenden Eigenschaften besonders gut untersucht und wird seit Jahrhunderten auch in der Erfahrungsheilkunde eingesetzt. In Hibiskusblüten sind färbende Anthocyane in großer Menge enthalten und für die erwünschten Effekte verantwortlich. Hibiskus gehört zur Familie der Malvengewächse und ist im deutschsprachigen Raum auch unter dem Namen Eibisch bekannt. Er wird hauptsächlich als Tee verzehrt und wegen seines stark fruchtigen Geschmacks geschätzt.

 

Die Aufnahmeform der genannten, oder weiterer, geeigneter Nährstoffe ist laut Rädel dabei weniger entscheidend als die Regelmäßigkeit ihrer Zufuhr. „Diätetische Lebensmittel zur Behandlung von Bluthochdruck bieten so allen Betroffenen eine interessante Möglichkeit zur spezifischen Verbesserung ihres Nährstoffhaushalts und kontinuierliche Behandlung ihrer Hochdruckerkrankung auf natürlichem Weg“.  Konsumenten sollten sich vor Aufnahme einer entsprechenden Therapie des Bluthochdrucks mit Ihrem behandelnden Arzt beraten und sich in jedem Fall an die Verzehrsempfehlungen des Herstellers halten.

 

Die Untersuchung weiterer Einsatzgebiete für speziell abgestimmte Nährstoffkombinationen ist indes in den Laboren der unamed Pharma GmbH in vollem Gange. „Nach Bluthochdruck ist nun in Kooperation mit medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Hochschulen die Erforschung weiterer möglicher Indikationen geplant.“

 

Erste Ergebnisse sind vielversprechend:  „Die positiven Auswirkungen einer geeigneten Nährstoffzufuhr auf unseren Organismus übertreffen nicht nur in Bezug auf Hypertonie die Erwartungen„ – Aber: „Eine wirklich gesunde Lebens- und Ernährungsweise ist nach wie vor das kostengünstigste und effektivste Mittel zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Fitness, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.“ so Rädel weiter.

Erforderlich hierfür erscheint einmal mehr vor allem die Erkenntnis als erster Schritt zur Besserung.

Derselben Meinung war im Übrigen wohl auch Hippokrates, dessen Aussage hier somit einen geeigneten Abschluß bildet:

 

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“

 

Bei Interesse besuchen Sie die Internetseite der unamed Pharma GmbH unter: www.unamed-pharma.de

 

Nähere Informationen zu Adiument 3 zur Behandlung von Bluthochdruck erhalten Sie unter: www.adiument3.de

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