Egal ob Ausbildung oder Job – eine erfolglose Suche nach einer geeigneten Stelle kann viele Ursachen haben.

Gutes Abitur und trotzdem keine Ausbildungsstelle

Betty ist 19 Jahre alt, hat ein überdurchschnittliches Abi und möchte eine Ausbildung machen. Nachdem sie bereits 50 Bewerbungen an potenzielle Arbeitgeber verschickt hat und sich auch einige Male vorstellen durfte, war ihre Ausbildungsplatzsuche bisher erfolglos. “Das ist frustrierend”, sagt Gunda Ben Djemia-Böke, Job-Coach beim JobProfilFinder aus Bochum. Ben Djemia-Böke coacht junge Menschen, die eine Stelle suchen.

In die Rolle des Arbeitgebers schlüpfen
“Ein guter Tipp ist immer, die Bewerbungsunterlagen von mehreren Personen lesen zu lassen, bevor man sie verschickt”, erläutert Ben Djemia-Böke. Freunde und Bekannte sollten prüfen, ob wirklich das in der Bewerbung steht, was der Arbeitgeber sucht. Im Fall von Betty stört sich der Personaler vielleicht daran, dass sie ein überdurchschnittliches Abitur gemacht hat. Dies kann dann der Fall sein, wenn der Betrieb gerne seine Auszubildenden übernimmt. Bei Betty könnte der Arbeitgeber vermuten, dass eine Ausbildungsstelle nur eine Zwischenstation darstellt und sie im Anschluss noch studieren möchte. Zum einen ist es also wichtig, sich vorab über den Ziel-Arbeitgeber sehr genau zu informieren, und im zweiten Schritt, die eigenen Unterlagen passgenau aufzubereiten. Unternehmens- und Bewerberprofil passen im Idealfall zusammen.

Selbst- und Fremdeinschätzung prüfen
Aber wie finde ich heraus, ob ich zum Wunscharbeitgeber passe? Bei Betty hat die eigene Einschätzung mit der Fremdeinschätzung offenbar bisher nicht zusammengepasst. Warum konnte sie ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch nicht davon überzeugen, die Richtige für die ausgeschriebene Ausbildungsstelle zu sein? Weil sie selbst nicht davon überzeugt ist? Weil sie nicht weiß, was sie kann und will?

Werte bestimmen
Das Wissen um das, was der Einzelne will, lässt sich beispielsweise anhand der eigenen Werte ermitteln. Werte lebt jeder mehr oder weniger bewusst. Die eigene Familie vermittelt Werte, die wir oft übernehmen oder auch ablehnen. Freunde haben Einfluss auf das Wertesystem. Das Umfeld, in dem wir uns bewegen, ist durch Werte geprägt. Bettys Ausbildungsplatzsuche kann zielgerichteter und erfolgreicher vonstattengehen, wenn sie sich ihre eigenen Werte vor Augen führt und einen Ausbildungsbetrieb findet, der ähnliche (Unternehmens)-Werte lebt.

Stärken analysieren
Angenommen Betty hat herausgefunden, welche Unternehmenskultur zu ihr passt, dann gilt es im nächsten Schritt herauszustellen, welches Können sie mitbringt. Das Wissen um die eigenen Stärken hat laut Ben Djemia-Böke mehrere Vorteile: “Betty wird selbstbewusster und überzeugender im Vorstellungsgespräch auftreten, weil sie weiß, was sie kann. Der Arbeitgeber kann leichter abgleichen, ob das Bewerberprofil dem geforderten Profil entspricht.”

Entscheidungen treffen
Nicht nur der Arbeitgeber entscheidet über die Passgenauigkeit und damit über eine Einstellung, sondern auch der Bewerber kann überprüfen, ob er seine berufliche Zukunft in diesem Unternehmen sieht, das diese konkreten Anforderungen an ihn stellt und diese bestimmte Unternehmenskultur vertritt.

Betty muss sich also nicht unbedingt grämen, wenn es bisher nicht mit einer Einstellung geklappt hat. Vielleicht passte es wirklich nicht und sie wäre sehr unglücklich im Job geworden. Es wäre nur schade, wenn der Traumjob verloren geht, weil das eigene Profil zu vage geblieben ist. Da kommt der Job-Coach ins Spiel: Ben Djemia-Böke hilft bei der Herausarbeitung des eigenen Jobprofils sowie der Entwicklung einer Selbstmarketingstrategie im Bewerbungsprozess.

Autorin und Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Gunda Ben Djemia-Böke
JobProfilFinder
Schillerstraße 21
44791 Bochum
M +49 (0)171-1668799
info@jobprofilfinder.de
www.jobprofilfinder.de

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