Am 16. Oktober ist die internationale Fachmesse für Denkmalschutz, Restaurierung und Museumstechnik mit einer feierlichen Zeremonie zu Ende gegangen.

Denkmal Moskau geht erfolgreich zu Ende

Minister Cheremin mit Leipzigs Oberbürgermeister Jung (zweiter und dritter von links).

Moskau/Berlin, 19. Oktober 2015 – Vom 14. bis 16. Oktober 2015 fand auf dem historischen Messegelände VDNKh in Moskau die dritte Auflage der internationalen Fachmesse denkmal Moskau statt.

Unter der Schirmherrschaft der Moskauer Stadtregierung präsentierten mehr als 80 russische und internationale Aussteller drei Tage lang aktuelle Projekte aus den Bereichen Denkmalpflege und Restaurierung.

Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Stadt Moskau, zeigte sich vollends zufrieden mit den Ergebnissen der Messe. “Es ist für uns eine große Ehre die denkmal in Moskau durchzuführen. Wir erwarten von der Messe viele Anregungen für den Denkmalschutz unserer Stadt sowie weitere Impulse für die Zusammenarbeit mit Deutschland”, sagte der Minister bei seiner Rede während der feierlichen Abschlusszeremonie am Freitag. Cheremin hob außerdem die enge Partnerschaft Moskaus zu der Stadt Leipzig hervor und bedankte sich bei dem anwesenden Oberbürgermeister Burkhard Jung: “Die denkmal Moskau ist ein hervorragendes Beispiel für die enge und erfolgreiche Partnerschaft zwischen unseren beiden Städten in den Bereichen Wirtschaft und Kultur”.

Oberbürgermeister Jung lobte seinerseits die tolle Organisation der Messe: “Ich habe einen exzellenten Eindruck von der Messe gewonnen. Mir gefällt es, wenn man Wert auf sein kulturelles Erbe legt und dieses unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen wieder im neuen Glanz erstrahlen lässt.” Laut Jung wolle auch Leipzig die vielschichtige Zusammenarbeit mit Moskau weiter fortsetzen. Diese trage zur wirtschaftlichen Entwicklung beider Länder bei.

Im Mittelpunkt der diesjährigen denkmal Moskau standen Themen wie die Erhaltung ehemaliger Industriegebiete unter zeitgemäßen Bedingungen sowie Programme zur Aus- und Weiterbindung von Fachkräften. Höhepunkte der Messe waren eine Kooperationsbörse von deutschen Ausstellern mit Denkmalschützern aus russischen Regionen und Städten, eine Konferenz des deutschen Unternehmens Remmers mit internationalen Referenten sowie eine Restaurierungsbörse, die über abgeschlossene und künftige Projekte informierte.

Am Fachprogramm beteiligen sich auch Experten aus Deutschland. So sprach zum Beispiel der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig Claus Gröhn über die berufliche Bildung im Restaurierungsbereich. Parallel zum Messebetrieb bot ein vielfältiges Kongress- und Rahmenprogramm mit internationalen Referenten ideale Möglichkeiten zum fachlichen Austausch.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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