Wenn es um die Optimierung der Besucherzahlen eines Onlineshops geht, hört man von Experten immer deutlicher die Forderung nach besserer Performance. Darunter fallen unter anderem die Ladezeiten und Servergeschwindigkeiten einer Webseite. Dabei muss jedem Anbieter klar sein: Stimmt die Performance nicht, ist der potenzielle Kunde verärgert und verlässt die Homepage schneller wieder, als sie zum Laden braucht. Für Onlineshops bedeutet das oft, dass die Interessenten auch zukünftig der Webseite fern bleiben und zur Konkurrenz abwandern.

Die technische Performance einer Webseite lässt sich ermitteln

Nicht nur der potenzielle Käufer merkt, wie gut eine Homepage programmiert ist. Ein Selbstversuch ist in erster Instanz sehr hilfreich. Weiterhin lässt sich die Geschwindigkeit mit speziellen Tools messen. Stellt sich bei der Analyse heraus, dass der Webshop im Schneckentempo arbeitet, sollte nachgerüstet werden. Der Wechsel des Hosting-Anbieters kann in diesem Fall Sinn machen.

Usability der Homepage ist entscheidendes Kriterium

Neben anständiger Performance entscheidet vor allem die Nutzbarkeit des Shops über die Anzahl der Kunden. Laut einem Bericht auf netzwerke.com haben Analysen ergeben, dass die größten Fallstricke besonders beim Kauf- und Bestellprozess zu finden sind.

Hier einige typische Fehler, die viele Kunden abschrecken:

– Die Bestellung als Gast ist nicht möglich.
– Der Bestellvorgang ist zu lang oder zu unübersichtlich.
– Es werden zu viele Informationen und Zustimmungen eingefordert.
– Die Kostenübersicht ist nicht vollständig.
– Es werden zu wenige unterschiedliche Zahlungsmethoden angeboten

In Fachjargon führen diese Fehler häufig zum sogenannten „Bounce“, dem Absprung der Kunden. Webshop-Betreiber sollten genau analysieren, an welcher Stelle ein Interessent die Seite verlässt. Dadurch fällt die Optimierung leichter, wodurch zukünftig weniger Kunden die Seite vorschnell verlassen.

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