Laut einer Studie des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen ist die Zahl der Auszubildenden rückläufig bei steigender Gesamtzahl der Beschäftigten. Grundlage der Studie sind Daten der Bundesagentur für Arbeit, des Bundesinstituts für Berufsbildung sowie eigene Berechnungen des Göttinger Instituts.

Was gibt es für Gründe dafür?

Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt driften auseinander. Lag die Ausbildungsquote 1999  noch bei 6,1 (auf 100 Beschäftige), waren es 2015 nur noch 5,1 Auszubildende.

Vor allem die Kleinbetriebe verzichten auf eine Ausbildung, für sie ist es am schwierigsten eine Ausbildung finanziell und personell zu stemmen. Dabei gibt es auch regionale Unterschiede: vor allem in den neuen Bundesländern, habe sich die Ausbildungsquote halbiert. Andererseits geht auch das Interesse bei den Jugendlichen für eine Ausbildung zurück (Lars Thies von der Bertelsmann-Stiftung in der WirtschaftsWoche).

Anders sieht es bei den Personaldienstleitungskaufleuten für die Zeitarbeit aus. Die iGZ berichtete  am 28.07.2017, dass seit 2012 die Zahl der Berufseinsteiger, die sich für den Beruf eines Personaldienstleistungskaufmanns / Personaldienstleistungskauffrau entscheiden, pro Jahr um 900 stabil bleibt. Auch daz-SERVICES bietet dieses Jahr wieder einen Ausbildungsplatz an.

Wir bilden aus!

Kurzprofil: Personaldienstleistungskaufmann/-frau
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Voraussetzungen, Interessen, Neigungen:
Kommunikationsgeschick, Organisationstalent und Überzeugungskraft, sicheres Auftreten sowie ein gepflegtes Erscheinungsbild
Ausbildungsinhalte und Tätigkeiten:
Personaldienstleistungskaufleute führen Einstellungsgespräche und koordinieren den Personaleinsatz. Sie führen Personalbedarfsanalysen durch und entwickeln für Unternehmen kundenspezifische Angebote. Klingt spannend? Dann gleich hier bewerben! https://daz-jobs.de/personal/ausbildung-personalkauffrau-mw/ausbildung/

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